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Kapenten (Anas capensis) sind in Gefangenschaft recht einfach zu halten und zu züchten, insbesondere in milden Klimazonen. Selbst in Gebieten mit strengen Wintern gedeihen diese Vögel in der Regel mit etwas Winterschutz und einer Wärmequelle. Kapenten sind zudem nicht aggressiv und vertragen sich gut mit anderen Arten in gemischten Haltungen.

Wie bei den meisten Entenarten südlicher Regionen sehen sich männliche und weibliche Kapenten sehr ähnlich. Die Männchen sind im Allgemeinen nur etwas größer und haben einen etwas helleren Schnabel und ein etwas dunkleres Gefieder. Da die Männchen kein Schlichtkleid haben, sind die Vögel das ganze Jahr über vollfarbig.

Kapenten sind kompakte Enten mit grauem und bräunlich-rehbraunem, gesprenkeltem Gefieder. Der Flügelspiegel ist leuchtend grün und schwarz mit einem auffälligen weißen Rand. Die auffälligsten Merkmale dieser relativ unauffälligen Ente sind der Spitzschnabel und die roten Augen.

Verbreitung: Kapenten sind im südlichen Afrika heimisch.

Lebensraum: Kapenten sind relativ sesshaft und folgen Regen und Ressourcen, nicht saisonal. Sie kommen am häufigsten in offenen Feuchtgebieten, Sümpfen, flachen Seen, Flussmündungen und Wattflächen vor.

Status in der Wildnis: Die IUCN stuft die Kapente als nicht gefährdet ein, da sie nicht gefährdet und in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet recht weit verbreitet ist.

Status in der Vogelzucht: Die Haltung von Kapenten ist sehr beliebt.

Brutzeit: Kapenten haben eine lange Brutzeit, die bereits im ersten Jahr beginnen kann, meist beginnen sie jedoch erst im zweiten Jahr mit dem Legen. Sie brüten am Boden und schätzen Gras und Vegetation als Rückzugsort während der Brutzeit. Das Gelege umfasst 6–10 Eier. Die Brutzeit beträgt 25–26 Tage. Beide Eltern kümmern sich um die Küken und verteidigen sie energisch. Kapentenküken sind im Allgemeinen stark und robust und lassen sich leicht aufziehen.

Lebensdauer: Kapenten können 20–30 Jahre alt werden

Größe: Kapenten sind 30–35 cm lang und wiegen im ausgewachsenen Zustand 320–450 g.

Haltungsanforderungen: Die Kapente ist robust, anpassungsfähig und sehr anspruchslos in der Haltung. Da sie im südlichen Afrika heimisch ist, benötigt sie in kälteren Klimazonen etwas Schutz. Sie benötigt außerdem Zugang zu Wasser zum Schwimmen und ausreichend Tiefe zum Tauchen. Die Kapente verbringt einen Großteil ihrer Zeit im Wasser. Voliere oder Gehege sollten überdacht sein, da die Enten fliegen und ausreichend Schutz vor Raubtieren bieten.

Ernährung: Die typische Nahrung der Kapente in freier Wildbahn besteht aus Wasserpflanzen, Krebstieren, Insekten und Kaulquappen. Sie ernährt sich auch von Plankton und anderen mikroskopisch kleinen Organismen, indem sie Wasser durch ihren gezähnten Schnabel filtert. In Gefangenschaft reicht eine ausgewogene, hochwertige Wasservogelernährung aus, ideal wäre jedoch der Zugang zu einer natürlich vielfältigen Wasserquelle.

Sonstige Hinweise: Kapenten werden als Gründelenten klassifiziert, tauchen aber auch offiziell. Normalerweise schwimmen Gründelenten unter Wasser mit ihren Flügeln, Kapenten schwimmen jedoch mit geschlossenen Flügeln unter Wasser, im stromlinienförmigen und effizienten Stil von Tauchenten.

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